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Aktualisierung: November 2011 |
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Robust
gegen .....?
Jedes Produkt (System, Maschine, Gerät, Komponente)
hat
Beziehungen
(Relationen)
mit seiner Umgebung
(Umwelt, Personen, Material-/Energietransfer, zu anderen
Produkten/Systemen, etc.). Diese Beziehungen können in
Richtung
Produkt wirken, es können aber auch vom Produkt Wirkungen auf
das
Umfeld ausgehen.
Für die Produktrobustheit ist es wichtig, dass Beziehungen mit
der
Wirkrichtung zum Produkt nicht zu Funktionsstörungen
oder
zum Funktionsausfall führen oder durch extreme Belastungen das
Produkt beschädigen.
Da
schädliche Einwirkungen von außen meistens nicht
vermeidbar sind,
muss das Produkt so ausgelegt werden, dass die Wirkungen auf die
Produktleistung bei den Kunden keine erkennbaren
oder nur minimale Auswirkungen haben. Das Produkt muss also
robust ausgelegt werden.
Hierzu
müssen alle Beziehungen systematisch
erfasst, deren Wirkung (Störung, Belastung, Fehlhandlung,
Missbrauch) auf das Produkt analysiert und bewertet werden.
Das Ergebnis ist die Grundlage
für die Untersuchung, ob
vorhandene Anforderungen oder Prüfungen die problematischen
Beziehungen schon abdecken, oder ob neue Robustheitsanforderungen
definiert werden müssen.
Die Kreativ FMEA
sorgt für die notwendige kreativen Sorgfalt
und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse.
Als abschließender Schritt werden im Team mittels des Design Review Based on Trouble
Mode (DRBTM) die Änderungen in den
Robustheitsanforderungen und
Prüfentwürfen überprüft.
Angebot:
InHaus Workshop "on the job"
Robustheitsanforderungen
ermitteln
(Erweiterte Relationen Analyse und DRBTM)
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Es nützt nicht viel,
wenn wesentliche spezielle Robustheitsanforderungen
ermittelt und im Design berücksichtigt wurden, aber andere
wichtige Anforderungen beim Design-Verantwortlichen nicht, unklar oder
widersprüchlich ankommen und damit
nicht berücksichtigt
oder falsch interpretiert werden?
Der Prozess von der Kundenanforderung (Lastenheft des Auftraggebers)
bis zum Pflichtenheft (den internen Vorgaben für das
Produkt-Design) muss betrachtet, eventuell Maßnahmen zur
Problemvermeidung umgesetzt werden.
Es haben sich zwei
Review-Methoden etabliert, welche oft nicht mit einem Team, sonder auch
nur durch einen
Sachverständigen durchgeführt werden können:
1. Überprüfung ob das Pflichtenheft die
Kundenanforderungen bzw.
das Lastenheft 1:1 abdeckt, d.h. ob jede Anforderung erfüllt,
aber
auch nicht übererfüllt wird (Abdeckungs-Review)
2. Überprüfung ob die Pflichtenheftinhalte so
beschrieben sind, dass
- sie klar, verständlich
und einfach formuliert sind
- keine Widersprüche
enthalten sind.
In einem Spezifikations-Review
werden alle Anforderungen nach vordefinierten
Qualitätskriterien bewertet.
Für
viele Anwendungen wird es immer wichtiger auch zu
dokumentieren,
welche Funktionalität auf welche Anforderung des Kunden
zurückzuführen ist (Rückverfolgbarkeit der
Design-Änderungen auf die Kunden-Anforderungen).
Angebot:
Erfassung Ihrer Vorstellungen und Anforderungen im
Spezifikationsbereich vor Ort, Ausarbeitung eines Vorschlags
für das weitere
Vorgehen und Unterstützung bei der Umsetzung notwendiger
Maßnahmen und Reviews (bei
Bedarf auch Automotiv-SPICE konform) leisten.
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| Kontakt |
Alfred Sigl Consulting
Alte Glockengießerei 10
69115 Heidelberg
Tel.: 06221-618873
e-mail: info@asicon.de
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